Nephilim

Geschichten über Nephilim und gefallene Engel.
 
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 Über den Dächern von NY

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Lelahel
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BeitragThema: Über den Dächern von NY   Di Mai 31, 2011 1:45 am

Als ich ihn von hinten gepackt hatte, begann er einen Satz, den er aber sofort wieder abbrach. Doch ich hörte seine nächste leise Frage und seufzte. "Ich kann deine Gefühle gerne ausblenden Raphael." sagte ich leise. Dann beantwortete er meine Frage nicht gerade überzeugend und ich stieg steil hinauf. Meine Hände lagen auf seine Brust und dann sagte er leise, dass ich ihn runter lassen könne und das tun solle was ich sonst halt auch tun würde. Ich seufzte erneut. "Nein ich werde dich erst runter lassen, wenn du mir sagst warum du enttäuscht bist." sagte ich ernst und lies ihn für eine Sekunde los, um ihn zu mir um zu drehen. Dann zog ich ihn wieder an mich und blieb mit ihm hoch oben. Ich sah ihm tief in die Augen und legte den Kopf schräg. "Also?" fragte ich nach und fand es schön, seine Brust an meiner zu spüren. Ihm so nah zu sein und ihn fest zu halten, damit er nicht abstürzte.
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Raphael

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BeitragThema: Re: Über den Dächern von NY   Di Mai 31, 2011 1:57 am

Sie seufzte und dann meinte sie das sie meine Gefühle auch ausblenden könnte. Darauf sagte ich nichts aber behielt es im Hinterkopf. Sie flog steil nach oben. Bei meinen nächsten Worten seufzte sie erneut und meinte dann das sie mich erst runter lassen würde, wenn ich ihr sagen würde, warum ich enttäuscht sei. Nun war ich der der seufzte. "Man Leah lass es doch einfach gut sein und so stehn wie ich es gerade gesagt habe." sagte ich nun aber nein das tat sie nicht. Sie lies mich los und fing mich wieder auf und diesmal konnte ich ihr in Gesicht sehen. Sie legte ihren Kopf schräg und fragte noch mal nach. "Okay. Zwei deiner Worte haben mich irgendwie versetzt auch wenn sie die gar nicht dürften." saget ich nun ehrlich. "Ich hatte gedacht das zwischen uns was wäre, was....was nicht mit all dem und Himmel und so zu tun hat. Sondern einfach nur mit uns beide." sagte ich nun und sah ihr dabei tief in die Augen. "Aber als du mich dann kleiner Nephilim nanntest, wurde mir klar das ich mir nur was Vor gemacht hatte. Ich bin für dich nichts anderes wie ein kleiner Nephilim und das werde ich auch immer bleiben." saget ich leise. "So und nach dem du es nun weißt würdest du mich bitte runter lassen?" fragte ich erneut.
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Lelahel
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BeitragThema: Re: Über den Dächern von NY   Di Mai 31, 2011 7:38 am

Er sagte nichts dazu, als ich ihm sagte, dass ich seine Gefühle auch ausblenden könnte. Ich flog weiter hinauf, und sagte ihm, dass ich ihn erst runter lies, wenn er mir sagen würde, warum er enttäuscht sei. Nun seufzte er und er sagte, dass ich es doch einfach so stehen lassen solle wie er es gerade gesagt hatte. Ich schüttelte den Kopf und drehte ihn um. Wir sahen uns an und ich hackte noch mal nach, denn ich wollt es wissen. Als er dann zu sprechen begann, hörte ich ihm zu und hörte die Ehrlichkeit aus seinen Worten. Ich zog leicht verwirrt eine Augenbraue hoch und wollte gerade sagen, dass er mir das bitte erklären solle, da ich es nicht verstand. Doch da sprach er schon weiter und ich legte den Kopf leicht schräg. Ich war so sprachlos, dass ich sogar vergessen hatte, meine Flügel zu bewegen. Und so fielen wir erst mal einige Meter hinab, bevor ich die Bewegung wieder aufnahm. "Was meinst du damit, mit dem was zwischen uns ist?" fragte ich leise nach. "Ich .. ich mein ich fühl mich wohl in deiner Nähe, sehr wohl. Selbst vorhin als ich so fertig war, bist du geblieben und hast versucht mich wieder aufzubauen. Sowas hat noch nie jemand für mich gemacht. Du gibst mir Kraft und innere Ruhe und vor allem erwärmt es mein Herz wenn du mich an lächelst." fügte ich hinzu. Er sagte mir, welche Worte ihn zu dem Punkt gebracht hatten, zu denken, dass er sich getäuscht hatte. Ich schüttelte leicht den Kopf. "Nein Raphael. Das hast du falsch verstanden. Ich habe dich nie als den kleinen Nephilim gesehen. Ich sehe so viel mehr in dir. Aber du bist mein wunderschöner Nephilim." sagte ich ehrlich und leise. Ich strich ihm leicht über die Wange und seine Lippen als er erneut fragte ob ich ihn runter lassen würde. "Warum fliegen wir nicht noch etwas?" fragte ich ihn und sah ihm weiter tief in die Augen.
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Raphael

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BeitragThema: Re: Über den Dächern von NY   Di Mai 31, 2011 7:52 am

Sie zog bei meinen Worten die Augenbraue hoch und es schien so als wollte sie was sagen aber ich Sprach einfach weiter und dann sah ich in ihren Augen das sie nicht wusste was sie sagen sollte. Sie schien vergessen zu haben, das wir in der Luft warn, den sie bewegte ihre Flügel nicht mehr und so stürzten wir est mal in die tiefe, doch sie hatte es noch rechtzeitig gemerkt und so stiegen wir wieder in die Luft. Ich hörte ihre leise frage und als ich darauf Antworten wollte, Sprach sie auch schon weiter und ich blieb erst einmal stumm und sah sie nur an. "Ich weiß nicht genau wie ich es dir erklären soll, den ich habe sowas noch nie zu vor Gefühlt." sagte ich leise. "Ich fühle mich in deiner nähe auch sehr sehr wohl und ich geniese es wenn wir uns berühren und sei es nur flüchtigt." fügte ich ehrlich hinzu. "Lelahel ich magt dich, sehr sogar und ich dachte das es dir genauso geht und das naja aus uns was werden könnte irgendwann." sagte ich leise und ehrlich. Es brachte doch nichts sie weiter an zu flunkern. "Ich möchte dich als Person kennen lernen, nicht als meine Beschützerin sondern als Frau." sagte ich nun. Ich hörte ihr weiter zu als sie meinte das ich sie da mis verstanden habe. Ich nickte und war doch leicht überrascht als sie meinte das ich ihr schöner Nephilim sei. Sie strich mir sanft über meine Wange und dann über meine Lippen und ich fragte sie ob sie mich nun wieder runter lassen würde und da kam sie mit einer gegenfrage. Ich sah ihr tief in die Augen. "Weil ich ich dich mit festen Boden unter den Füßen besser Küssen kann." sagte ich leise. "Und diesmal wird es mir nicht leid tun das ich das getan habe." fügte ich leise hinzu und hob auch meine Hand und legte sie an ihre Wange und strich mit meinem Daumen über ihre wunderschönen Lippen.
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Lelahel
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BeitragThema: Re: Über den Dächern von NY   Di Mai 31, 2011 8:13 am

Ich fragte ihn was er damit meinen würde und fügte dann noch hinzu, wie ich die ganze Sache sah. Als ich damit fertig war, begann er und ich hörte ihm zu. Denn schließlich wollte ich es wissen. Ich wollte wissen was er da sah. Ich nickte verständnisvoll und dann sprach er auch schon weiter. Er nannte mich wieder Lelahel und ich wurde von Gefühlen durchflutet, die ich noch nie hatte. "Mir geht es genau so Raphael." gestand ich ihm ganz leise. Als er dann sagte, dass er mich kennen lernen wollte, MICH und nicht meinen Rang als Beschützerin nickte ich leicht. "Das .. das ist .. wirklich schön.." stammelte ich vor mich hin und merkte wie mein Gesicht richtig heiß wurde. Sowas hörte ich wirklich nicht oft. Nie, wenn ich ehrlich bin und deshalb war das so ungewohnt für mich. All diese Gefühle waren ungewohnt. Ich nannte ihn meinen wunderschönen Nephilim und ich sah, dass er leicht überrascht war. Ich strich ihm leicht über die Wange und über seine Lippen und sehnte mich irgendwie danach, seine Lippen wieder auf meinen zu spüren. Als ich ihm dann allerdings mit einer Gegenfrage kam, brachte er mich mit seiner Antwort zum staunen. Ich lachte laut los als er dann hinzugefügt hatte, dass es ihm diesmal nicht leid tun würde, dies zu tun. Ich zog ihn fest an mich und lachte noch immer, als ich im Sturz Flug nach unten sauste. Doch dann öffnete ich meine Schwingen und steuerte auf das oberste Stockwerk des Hochhauses zu. Mein Stockwerk. "Heute sollst du einen Kuss haben, ohne das ich eine Bezahlung dafür verlange." sagte ich ehrlich, ernst aber dennoch sanft und liebevoll. Dann setzt ich zum Landeanflug auf dem Balkon an und setzte uns sanft ab..
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Raphael

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BeitragThema: Re: Über den Dächern von NY   Di Mai 31, 2011 8:35 am

Sie lies mich ausreden und meinte dann das es ihr genauso gehen würde und ich wusste nicht was ich dazu sagen sollte. "Wirklich?" fragte ich mal nach. Den ich wollte ganz sicher sein das sie das wirklich gesagt hatte.Ich sagte ihr das ich sie als Person kennen lernen wollte und da schien sie Sprachlos zu sein, den sie fand erst keine Worte. "Ja du bist schön Leah und ich möchte dich wirklich kennen lernen, Zeit mit dir verbringen." sagte ich ehrlich. Sie lachte laut los, als ich ihr sagte das ich sie wenn ich festen Boden unter den Füßen hätte, sie besser Küssen könnte und das es mir diesmal nicht leid tun würde. Ich zog eine Augenbraue hoch, den ich verstand nicht was daran so lustig war. "Ähm warum lachst du den?" fragte iihc sie. Sie zog mich fest an sich und dann ging es abwärst und wir landeten bei ihr aufen Balkon. Ich hörte ihre Worte und sah sie verwirrt an. "Heute bekomme ich einen Kuss ohne dafür zu bezahlen?" fragte ich. "Wie meinst du das?" nun war ich vollkommen verwirrt.
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